GESELLSCHAFT FÜR CHRISTLICH-JÜDISCHE ZUSAMMENARBEIT

OSNABRÜCK E.V.

Willkommen auf der Seite der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Wir laden Sie herzlich zu den kommenden Veranstaltungen ein:

AKTUELL:

Die hier angekündigten Veranstaltungen müssen aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus leider entfallen!

‍Alexander Ginsburg - Menora

Alexander Ginsburg - Menora

‍• 26. März - Forum am Dom, 19.30 Uhr 


‍Bibelgespräch


‍„Tu deinem Mund auf für die Anderen!“ 

‍Das Motto der Woche der Brüderlichkeit, die jährlich von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit bundesweit initiiert wird und zu Begegnung und Austausch einlädt, greift ein Wort aus dem Buch der Sprichwörter auf (Spr 31,8). Ausgehend von den biblischen Schriften entfalten Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama und Bischof Dr. Franz-Josef Bode die Bedeutung des Mottos aus ihrer jeweiligen Perspektive. Dabei zeigen sie die hohe Aktualität eines Engagements für den Anderen angesichts von zunehmendem Rassismus und Antisemitismus in unserer Gesellschaft im Gespräch miteinander und mit den Anwesenden auf. 


‍Referenten: 

‍Bischof Dr. Franz-Josef Bode (Bischof von Osnabrück)

‍Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama (Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz, Jüdischer Präsident des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Jüdischer Vorsitzender des Gesprächskreises Juden und Christen beim Zentralkomitee der Katholiken)


‍Moderatorin:

‍Katrin Großmann (Diözesanbeauftragte für Ökumene und interreligiösen Dialog)


‍Der Eintritt ist frei. 

‍Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück e.V. in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück

*

‍• 27. März - Gemeindehaus der Bergkirche (Bergstraße 16) - barrierefrei -,  15.00 - 17.00 Uhr

‍Vortrag und Diskussion

‍Feminismus und Judentum - Rebecca de Vries


‍Jüdische Frauen haben in den letzten Jahrzehnten viel bewegt - in den Kontexten, in denen sie gelebt haben und in ihrer eigenen Religion.

‍In diesem Vortrag wird der Blick auf einige dieser starken Frauen gerichtet, auf ihr Leben und die Entwicklungen, die sie innerhalb des Judentums in den unterschiedlichen Strömungen angestoßen haben - wie beispielsweise Frauen im Rabbinat, feministische Exegese der traditionellen Quellen, die Suche nach starken Vorbildern für Frauen im Tanakh und Involvierung dieser Aspekte in der heutigen Herangehensweise und Praxis.


‍Rebecca des Vries (Israel) studierte in Israel Nahostwissenschaften, israelische Geschichte und internationale Migration, ist ausgebildete Mediatorin und Traumtherapeutin und studiert momentan jüdische Bildung an der Middlesex University London.

‍Seit  fünf Jahren ist sie die Koordinatorin für Arbeit mit Geflüchteten in Berlin. Außerdem arbeitet sie im Bereich interreligiöse Bildung mit Fokus auf Feminismus und Bekämpfung von Antisemitismus und Islamfeindlichkeit.


‍Der Eintritt ist frei. 

‍Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück e.V. in Kooperation mit der EEB und VHS

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