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Wir laden sie herzlich zu den kommenden Veranstaltungen ein:



Dienstag, 3. März, 19.00 Uhr - Kapitelhaus von Sankt Johann

VORTRAG

Joshua und die Eroberung des Heiligen Landes - Aspekte der biblischen Überlieferung

Einführungsvortrag zur Aufführung von Händels „Joshua“

Referentin:
Prof. Dr. Beate Ego, Bochum, Die Referentin ist Inhaberin des Lehrstuhls für Exegese und Theologie des Alten Testaments an der Evangelisch-Theologischen Fakultät


Sonntag, 8. März 2015, 16.30 Uhr - Kapitelhaus von Sankt Johann

VORTRAG

Händels Oratorium "Joshua" und die Berechtigung militärischer Gewalt

2. Einführungsvortrag zur Aufführung von Händels „Joshua“

Referent: Prof. Dr. Hanheide, Osnabrück


• 14. März 2015, 20.00 Uhr

KONZERT (aus Anlass der Woche der Brüderlichkeit)

Georg Friedrich Händel - Joshua (Erstaufführung in Osnabrück)

Mitwirkende:
Johannischor Osnabrück
Barockorchester L´ARCO
Solisten
Leitung: KMD Christian Joppich

Kartenvorverkauf: Forum am Dom, Touristinformation (Bierstraße), Pfarrbüro St. Johann

Am Samstag, dem 14.03.2015 wird um 20:00 Uhr in St. Johann im Rahmen der „Woche der Brüderlichkeit“ das großartige Oratorium „Joshua“ aus der Feder von Georg Friedrich Händel aufgeführt. Händel beschreibt darin die Geschichte von Joshua, der das Volk Israel in das Gelobte Land führt sowie die sogenannte „Landnahme“ durch die Israeliten.
Bemerkenswert ist die recht opulente Besetzung im Orchester. Händel bietet neben dem Chor und vier Solisten eine Vielzahl an Instrumenten auf: Streicher, Oboe, Fagott, Trompete, Hörner, Pauke, Orgel und Cembalo.
Den Orchesterpart übernimmt das Barockorchester L'Arco (Konzertmeister: Christoph Heidemann). Die Solisten sind: Hanna Zumsande, Sopran; Benno Schachtner, Countertenor; Georg Poplutz, Tenor; Raimonds Spogis, Bass und natürlich der Johannis-Chor unter der Leitung von Christian Joppich. Eintrittskarten sind erhältlich im Pfarrbüro von St. Johann, im Forum am Dom und in der Touristinformation, Bierstraße.
Aus diesem Werk stammt übrigens das berühmte „See, the conqu’ring hero comes“, welches Händel auch im „Judas Maccabäus“ verwendet hat und das heute unter „Tochter Zion“ im Gottesdienst gesungen wird.



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• 16. März 2015, 19.30 Uhr - Gemeindehaus der Bergkirche (Bergstr. 16)

VORTRAG

Von der Roman bis zur heiligen Liebe - Traditionelle muslimische Liebesvorstellungen

Referent: Bacem Dziri (Der Referent ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Osnabrück)



• 20. April 2015, 20.00 Uhr - Theaterfoyer

GESPRÄCH - LESUNG (unterstützt durch GCJZ Osnabrück e.V.)

Osnabrück - das verlorene Paradies?

Hélène Cixous und Cécile Wajsbrot lesen Passagen aus ihrem 2014 veröffentlichten Gespräch: „Osnabrück ist das verlorene Paradies. Nur nicht für mich“. In einer Lesung stellen Schauspielerinnen des Theaters Osnabrück Auszüge aus weiteren Texten vor, in denen Hélène Cixous die Osnabrücker Vergangenheit ihrer Familie thematisiert.

Hélène Cixous gehört zu den großen französischen Schriftstellerinnen und Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Cècile Wajsbrot gehört mit ihren viel beachteten Berlin Romanen in den letzten Jahren zu den wichtigsten literarischen Mittlerfiguren zwischen Frankreich und Deutschland.

Eintritt: 6 €/ erm. 4 €